Stress

Nervosität, Angst und Stress haben einen negativen Einfluss auf die Verdauung: Wirtschaftliche Probleme, Schwierigkeiten in der Arbeit oder das Ende einer Beziehung rufen oft Störungen im Magen- und Verdauungsbereich hervor.

Jeder hat schon mindestens einmal erlebt, dass sich seine emotionale Lage auf die Verdauung auswirkt.

Aufgrund ihres dichten Netzes von Nervenzellen reagieren Magen und Darm auf Veränderungen unserer Umwelt und unsere eigenen Emotionen

Psychische Probleme und Trauer erhöhen die Sensibilität des Magen-Darm-Systems stark, da die Verdauungsprozesse vom vegetativen Nervensystem gesteuert werden, welches stark durch die Psyche stimuliert wird.

Deswegen können Stress, Unwohlsein und Anspannung bei dazu veranlagten Personen starke Schmerzen im Magen sowie Brennen, Krämpfe und Blähungen verursachen.

Um die durch den Stress verursachten Symptome zu verringern und ihren Einfluss auf den Verdauungsapparat zu reduzieren wird also geraten, sich etwas Zeit für sich selbst zu nehmen, sich jeden Tage einige Minuten zu widmen: ein Buch zu lesen, einen Spaziergang im Grünen zu machen, sich einen entspannenden Kräutertee zu machen oder ein Schwätzchen mit seinen engsten Freunden zu halten entspannt den Kopf und erlaubt es einem, die nötige Distanz zu den Anstrengungen des Alltags aufzubauen und abends ruhig und mit freiem Kopf ins Bett zu gehen.