Das ethische Extrakt…ES HÄLT, WAS ES VERSPRICHT!

GRAPEFRUITKERNEXTRAKT EINE GROSSARTIGE ENTDECKUNG!

GRAPEFRUITKERNEXTRAKT EINE GROSSARTIGE ENTDECKUNG!

Eines Morgens in Frankreich. Jacop Harich genoss gerade eine Grapefruit zum Frühstück. Der Zweite Weltkrieg war kurz zuvor beendet worden, und da frische Früchte zu dieser Zeit ein seltenes Vergnügen in Europa waren, genoss Jacop diese Frucht besonders… bis ihm ein Kern zwischen die Zähne geriet!

Der extrem bittere Geschmack drohte dem Genuss ein abruptes Ende zu verleihen, aber für Jacop wurde er stattdessen zum Ursprung einer Frage: „Was macht diesen Kern so bitter?“ Für viele wäre diese Tatsache unbemerkt geblieben, für Jacob Harich aber wurde es zu einer Quelle der Inspiration…

Jacop Harich wird 1919 in Jugoslawien geboren, er studiert in Deutschland. Nachdem er die Schrecken des Krieges als Kampfpilot erlebt hat, entscheidet er sich, den Rest seines Lebens der Verbesserung des Gesundheitszustandes der Menschen zu widmen. Bis zum Ende seiner Tage hört er nicht auf, Medizin zu studieren. Er absolviert ein Studium und spezialisiert sich in der Gynäkologie und Immunologie.

Im Jahre 1957 vertieft er seine Studien in den USA an der Long Island University in New York. Im Jahr 1963 zieht er in die Heimat der Grapefruit, den Bundesstaat Florida, und erhält Unterstützung für seine Forschungen. Harich arbeitet dort mit Dr. Steven Otwell und Dr. Wayne Marshall zusammen, beides renommierte Forscher auf dem Gebiet der Auswirkungen von Mikroben auf Nahrungsmittel. Zunächst sind die beiden Forscher sehr skeptisch, was den Grapefruitkernextrakt angeht, aber mit dem Voranschreiten der Studien sind sie von seiner großen Leistungsfähigkeit beeindruckt, vor allem, was den Schutz von Obst, Gemüse, Fisch und Geflügel vor dem Angriff von Bakterien, Pilzen und Parasiten betrifft.

Der gute Ruf der beiden Forscher und die hohe Reputation des Labors für Lebensmittelwissenschaft der Universität von Florida in Gainesville sorgen für die Anerkennung der Arbeiten von Dr. Harich von Seiten anderer Institutionen. Schließlich werden im Jahre 1990 holistische Gesundheitswissenschaftler in den Vereinigten Staaten auf die Existenz dieses wunderbaren Produktes und seiner hervorragenden Ergebnisse aufmerksam. Schlussendlich erhält Dr. Harich die angemessene Anerkennung für seine Studien.

MITTLERWEILE IST GRAPEFRUITKERNEXTRAKT DAS AM HÄUFIGSTEN VERWENDETE DESINFEKTIONSMITTEL IN KLINIKEN UND KRANKENHÄUSERN IN DEN VEREINIGTEN STAATEN.

GSE: WAS IST DAS?

GSE nennt man in den Vereinigten Staaten den Grapefruitkernextrakt. Es ist die Abkürzung für das englische „Grapefruit Seed Extract“. Der Extrakt ist genormt und umfasst die Kerne und membranartigen Teile der Grapefruit (die Saftschläuche umfassende Haut, Endokarp). Grapefruitkernextrakt gibt es in flüssiger oder pulvriger Form. Der flüssige Extrakt besteht zu 60% aus Kern und Grapefruitmembran und zu 40% aus wässriger Lösung von pflanzlichem Glycerin (aus der Kokosnuss) ohne weitere Zusatzstoffe.

Der Trockenextrakt besteht zu 50% aus Kern und Grapefruitmembran und zu 50% aus weiteren unbedenklichen Substanzen (natürliche Hilfsstoffe, die die „Verarbeitung“ erleichtern). In beiden Fällen ist der Extrakt reich an polyphenolischen Bestandteilen wie Quercetin, Hesperidin, Glykosid, Kampfer, Neohesperidin, Naringin, Apigenin, Rutinosid, Poncirin u.a. Diese Polyphenole sind instabil, aber chemisch umwandelbar in stabile Substanzen, die einer anderen Produktkategorie angehören, nämlich die quartären Ammoniumverbindungen.

Die bekanntesten Verbindungen dieser Gattung sind Benzethoniumchlorid und Benzalkoniumchlorid. Diese synthetischen quartären Verbindungen werden in der Industrie wegen ihrer antimikrobiellen Eigenschaften verwendet, sind aber für Tiere und Menschen toxisch. Es gibt jedoch in der Natur andere quartäre Ammoniumverbindungen wie Cholin, ein Vitamin der B-Gruppe, auch Vitamin J genannt, das nicht nur für den Menschen unschädlich, sondern vor allem fürdie Aufrechterhaltung der neurologischen Funktion und des Fettstoffwechsels unverzichtbar ist.

GSE: STARK ANTIMIKROBIELL

Die Wirksamkeit des Grapefruitkernextraktes gegen Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten wurde von Instituten und Laboren auf der ganzen Welt nachgewiesen und bestätigt. Verblüffend und zugleich in der Welt der natürlichen Stoffe unerreicht ist neben der hohen Wirksamkeit auch die extreme Wirkgeschwindigkeit.

Verdeutlicht wird dies in der folgenden Grafik. Sie zeigt das Ergebnis einer Studie, in der Grapefruitkernextrakt mit anderen antimikrobiellen Stoffen verglichen wurde. Im Versuch wurde die Reaktionsgeschwindigkeit der jeweiligen Stoffe gegenüber einer Reihe von pathogenen Mikroorganismen gemessen.

Aus der grafischen Darstellung ist deutlich abzulesen, dass GSE in der Lage ist, die Mikroorganismen schnell unschädlich zu machen (100% Bakteriostase), während in der gleichen Zeit Jod, Chlorsäure und Silberoxid nur einen Wirkungsgrad von 10%, 5% oder noch weniger erreichen. Schließlich zeigt die Analyse, dass GSE gegen die ausgewählten Mikroorganismen zehn- bis hundertmal wirksamer ist als die anderen Substanzen.

grafico-gse-de

GSE: ANTIBAKTERIELL, ANTIVIRAL , ANTIMYKOTISCH UND ANTIPARASITÄR

ANTIBAKTERIELLE WIRKUNG
Unzählige Publikationen klinischer Studien sowohl in vitro als auch in vivo zeigen, dass GSE gegen mehr als 800 Bakterienstämme aktiv ist. Das stetig steigende Interesse für den Extrakt und seine antibakterielle Wirkung wird vor allem durch das Problem der zunehmenden Resistenzen der Bakterienstämme gegenüber Antibiotika genährt. All dies legt nahe, dass GSE durch sein breites Wirkungsspektrum (grampositiv und gramnegativ) eine Alternative zu herkömmlichen Antibiotika darstellen könnte.

Dieser Meinung ist Allan Sachs (Certified Clinical Nutritionist), der GSE aufgrund seiner Wirksamkeit gegen Pilze und Bakterien, in Kombination mit seiner Unschädlichkeit und seiner Selektivität (Fähigkeit, die physiologische Flora nicht wesentlich zu beeinflussen), für eine wirkungsvolle Alternative zur Antibiotika-Behandlung hält. Im Gegensatz dazu, so bestätigt Dr. Sachs, unterdrücken viele herkömmliche Antibiotika die normale Funktion des Immunsystems, zerstören nützliche Bakterien und sind zudem auch noch toxisch.

Die starke antibakterielle Wirkung des Grapefruitkernextraktes kann bei innerer und äußerlicher Anwendung aus genutzt werden; fügt man GSE Seifen und Reinigungsmitteln hinzu, so erhält man ein antibakterielles Mittel, das Keime abtötet, ohne die Haut und die Umwelt zu schädigen. Die Leistungsfähigkeit des Extraktes bei der Hautdesinfektion wurde von Dr. J. A. Botino von der Universität São Paulo (Brasilien) nachgewiesen, der einen Wirkungsgrad des Extrakts von 100% im Vergleich zu 72% bei Ethylalkohol feststellte.

ANTIVIRALE WIRKUNG
Die Ergebnisse zur Wirksamkeit des Grapefruitkernextraktes gegenüber Virusstämmen sind ermutigend; allerdings sind weitere Studien erforderlich, um das volle Potenzial bestmöglich zu bestimmen. Die von Dr. Shannon am Southern Research Institute in der Abteilung Mikrobiologie-Virologie durchgeführten Studien zeigen, dass GSE in der Lage ist, den HSV-1 (Herpes simplex-Virus Typ 1) durch 10-minütige Einwirkung einer Verdünnung von 1:256 zu inaktivieren. Diese Konzentration war ebenso wirksam gegen Grippen, die von Viren wie A2 / Aichi / 2/68 verursacht wurden.

Die Wirksamkeit von GSE gegenüber einigen Arten von Tierviren (Maul- und Klauenseuche, Afrikanische Schweinepest, Vesikuläre Schweinekrankheit, Vogelgrippe) wurde durch das landwirtschaftliche Ressort der Vereinigten Staaten hervorgehoben. Zudem sind Nachweise bekannt, die GSE die Fähigkeit zusprechen, Symptome der Influenza-Virus-Infektionen zu behandeln. Neben der direkten Wirkung gegen einige Viren muss man die indirekte antivirale Aktivität, die durch die selektive Eigenschaft des GSE gegeben ist, unterstreichen.

Mit anderen Worten sorgt GSE für die „Säuberung“ von Krankheitserregern, ohne die nützlichen Bakterienkolonien zu schwächen; dies stärkt die physiologische Barriere und begünstigt die Arbeit des Immunsystems, das so seine Effizienz und Geschwindigkeit in Bezug auf virale Angriffe aufrechterhält.

ANTIMYKOTISCHE WIRKUNG
Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die Wirksamkeit des Extraktes gegenüber mehr als 100 Stämmen von Schimmelpilzen und Hefepilzen, einschließlich Candida Albicans. Letzterer ist für wiederkehrende bzw. rezidive Infektionen der Schleimhäute und systemische Erkrankungen verantwortlich. Interessant und wichtig sind diesbezüglich die Studien von Dr. Leo Galland aus New York über die Behandlung von chronischer Candidiasis: 99% Erfolgsquote (nur zwei negative auf 297 Fälle ohne Resistenzen oder Nebenwirkungen). Die vaginale Candida ist bekanntlich eine sehr häufige Erkrankung in der westlichen Welt, und die Beziehung zwischen ihr und der systemischen Candidiasis ist nachgewiesen.

Der herkömmliche Ansatz unter Anwendung von synthetischen Antimykotika sorgt nicht für zufriedenstellende Ergebnisse, sowohl wegen der zunehmenden Häufigkeit von Resistenzen als auch vor allem wegen der Schwächung der physiologischen Bakterienflora, die für Rezidive einen fruchtbaren Boden schafft. Somit führt die Zerstörung positiver Bakterien (sowohl im Darm als auch vaginal) buchstäblich zu Freiräumen für die weitere Entwicklung der pathogenen Candida, die unter normalen Bedingungen nur als harmloser Saprophyt in Form von Hefe vorkommt.

Aufgrund der Wirksamkeit gegenüber Pilzen, in Verbindung mit seinen selektiven Eigenschaften, ist Grapefruitkernextrakt das Mittel der Wahl gegen die vaginale und systemische Candidiasis. Die überaus positiven Ergebnisse in Italien und Spanien sind wichtige Erkenntnisse für Tausende von Frauen, die nach enttäuschender und unbefriedigender konventioneller Behandlung dank GSE in der Lage waren, Gesundheit und Wohlbefinden wiederzugewinnen.

ANTIPARASITÄRE WIRKUNG
Die Wirksamkeit von GSE gegen protozoische Infektionen wurde von der Food and Drug Administration nachgewiesen. Dr. Louis Paris hat in einer Studie an 200 Patienten mit Darmerkrankungen (Entamoeba histolytica und Giardia lamblia) festgestellt, dass der Wirkungsgrad von GSE größer ist als bei anderen Behandlungen. Es gibt auch viele Zeugnisse über die Wirksamkeit von Grapefruitkernextrakt gegenüber Darmwürmern, einschließlich des allgegenwärtigen Madenwurms (Enterobius vermicularis syn. Oxyuris vermicularis).

Die antiparasitäre Aktivität des GSE ist auch für äußerliche Anwendungen relevant; der Extrakt hat sich nicht nur bei der Behandlung und Bekämpfung von Läusen als sehr nützlich erwiesen, sondern auch bei der Prävention, um dem Befall vorzubeugen.

WIRKUNGSVOLL GEGEN…

ANTIMIKROBIELLE WIRKUNG: DER WIRKMECHANISMUS
Seltsam, aber wahr: Wir wissen, dass GSE gut tut und viele Krankheiten heilt, aber wir sind nicht in der Lage, nachzuweisen, wie es funktioniert! Das ist nicht überraschend: Bei vielen bekannten Medikamenten, deren Wirkung anerkannt ist und die weit verbreitet sind, ist der Wirkmechanismus nicht vollumfänglich geklärt.

Dies galt auch lange für die Acetylsalicylsäure (bekannteste Marke hierzu ist Aspirin): Seit Beginn ihrer Vermarktung haben Milliarden von Menschen von den entzündungshemmenden, schmerzlindernden und fiebersenkenden Eigenschaften profitiert, aber ihr tatsächlicher Wirkungsmechanismus wurde erst vor kurzem entdeckt. In Bezug auf Grapefruitkernextrakt hat Dr. Sung-Hwan von Abcom Chemie Co. Ltd (Seoul, Korea) eine Theorie zur antibakteriellen Wirkung wie folgt formuliert: „Als Ergebnis unserer wissenschaftlichen Forschung glauben wir, dass die antimikrobielle Wirkung des GSE durch seine Fähigkeit, die Zellmembrane zu beeinträchtigen und somit die Enzymaktivität zu hemmen, gegeben ist.“

Die antivirale Wirkung bleibt in diesem Zusammenhang jedoch ungeklärt, da Viren bekanntermaßen keine Zellmembranen besitzen. Aber die Erfahrungen und die eklatanten Beweise verdeutlichen trotz allem die Wirksamkeit auch in dieser Hinsicht. Das Lüften der Geheimnisse von GSE und dessen Wirkungsmechanismen würde uns zweifellos auch seine Wirkung gegen Mikroben erklären. Wir hoffen, dass die Forschung bald Antworten auf die zahllosen Fragen liefert, warum GSE so stark und zugleich so sicher (unschädlich) wirken kann.

Erstaunlich breites Wirkungsspektrum mit kontinuierlichen Neuentdeckungen

Dr. Harich und sein Team sind immer wieder von den anhaltenden Neuerkenntnissen über die Wirksamkeit von Grapefruitkernextrakt gegenüber weiteren Stämmen pathogener Mikroorganismen überrascht. Nicht nur Labore und Institute auf der ganzen Welt, sondern auch empirische Erhebungen von Anwendungen bei immer zahlreicheren Krankheiten, die durch viele verschiedene Mikroorganismen verursacht werden, sind Zeugen des zunehmenden Wirkungsspektrums des Extraktes. Einige der wichtigsten darunter sind im Folgenden aufgeführt:

GRAMPOSITIVE BAKTERIEN
Bacillus subtilis
Bacillus megatherium
Bacillus cereus
Bacillus cereus var. mycoides
Clostridium botulinum
Clostridium tetani
Corynebacterium acnes
Corynebacterium diphterae
Corynebacterium minutissium
Diplococcus pneumoniae
Lactobacillus arabinosus
Lactobacillus casei
Listeria monocytogenes
Mycobacterium tubercolosis
Mycobacterium smegmatis
Mycobacterium phelei
Sarcina lutea
Sarcina ureae
Staphylococcus aureus
Staphylococcus albus
Streptococcus agalactiae
Streptococcus haemolyticus/A
Streptococcus faecalis
Streptococcus pyogenes
Streptococcus viridans

GRAMNEGATIVE BAKTERIEN
Aerobacter aerogenes
Alcalingenes faecalis
Brucella intermedia
Brucella abortus
Brucella melitensis
Brucella suis
Cloaca cloacae
Escherichia coli
Haemophilus influenzae
Klebsiella edwardsii
Klebsiella aerogenes
Klebsiella pneumoniae
Legionella pneumoniae
Loefflerella mallei
Loefflerella pseudomallei
Moraxella duplex
Moraxella glucidolytica
Neisseria catarrhalis
Pseudomonas aeruginosa
Pseudomonas capacia
Pseudomonas fluorescens
Pasteurella septica
Pasteurella pseudotuberculosis
Proteus vulgaris
Protues mirabilis
Salmonella choleraesius
Salmonella enteritidis
Salmonella gallinarum
Salmonella thyphimurium
Salmonella typhi
Salmonella parathypi A
Salmonella parathypi B
Salmonella pulliorum
Serratia marcescens
Shigella flexneri
Shigella sonnei
Shigella dysenteriae
Vibrio cholerae
Vibrio eltor
PILZE UND HEFEN
Aspergillus niger
Aspergillus flavis
Aspergillus fumigatus
Aureobasidium pullulans
Candida albicans
Chaetomium globosum
Epidermophyton floccosum
Keratinomyces ajelloi
Monilia albicans
Penicillium roqueforti
Saccharomyces cerevisiae
Trichophyton mentagrophytes
Trichophyton rubrum
Trichophyton tonsurans
Seit 1993 haben zusätzliche
Studien die Wirksamkeit des
GSE auf folgende
Mikroorganismen bewiesen.
Agaricus bisporus
Aspergillus crystallinus
Aspergillus fischeri
Aspergillus flavus
Aspergillus oryzae
Aspergillus parasiticus
Aspergillus terreus
Campylobacter jejuni
Chaetomium spp.
Chlamydia trachomatis
Entamoaeba histolytica
Enterobacter sp.
Fusarium oxysporum
Fusarium sambucinum
Fusarium sp. tuberosi
Giardia lamblia
Helicobacter pylori
Herpes simplex virus 1
Influenza virus A2
Lactobacillus pentoaceticus
Morbillium
Penicillium funicolosum
Pullularia pullulans
Scerotinia laxa
Trichomonas vaginalis
Trichophyton interdigitalis

Eine weitere Untersuchung über die Wirksamkeit des Grapefruitkernextraktes (GSE), durchgeführt in den U.S.A. und veröffentlicht im „Journal of Orthomolekulare Medizin „, Band 5 Nummer 3 von 1990, belegt die Wirksamkeit von GSE auf 249 Staphylococcus aureus, 86 Streptococcus sp., 232 Enterococcus sp., 77 Enterobacter sp., 86 Escherichia coli sp., 22 Klebsiella sp., Proteus 18 sp., 71 Stämme von Saccharomyces und 22 Stämme von Aspergillus.

ZYTOPROTEKTIVE EIGENSCHAFTEN UND DIE REPARATUR DER SCHLEIMHAUT

Neuere Studien, die von einer Gruppe polnischer Forscher am Jagiellonen-Universität Medical College in Krakau durchgeführt wurden, haben weitere außergewöhnliche Eigenschaften des Grapefruitkernextraktes gezeigt. Diese Wissenschaftler haben eine protektive Wirkung von GSE auf die gastrointestinale Schleimhaut untersucht, die durch Vorstudien schon angedeutet wurde.

Die Schlussfolgerungen waren mehr als zufriedenstellend, da die zytoprotektive Aktivität durch erhöhte Synthese von endogenem Prostaglandin PG2 hervorgehoben sowie die Unterdrückung der Lipidperoxidation und ein erhöhter intramuköser Blutfluss durch die Freisetzung von Stickoxid aus den sensorischen Nerven unterstrichen wurden. All dies, kombiniert mit der Superoxid-Dismutase-Aktivität und der Freisetzung von Gastrin, erhöht und fördert die Aktivität zur Reparatur der Magen-Darm-Schleimhaut.

Diese Entdeckungen, in Verbindung mit den bekannten antibakteriellen Eigenschaften auch gegen Helicobacter pylori, erhöhen die Funktionalität von GSE im Bereich der Magen-Duodenalschleimhaut und machen es zu einem idealen und wirksamen Ansatz zur natürlichen und praktischen Wiederherstellung der Integrität der Schleimhaut als Schutzschild. Die Ergebnisse bestätigen daher die unglaubliche zytoprotektive Rolle des GSE und haben auch dessen Fähigkeit zur Beschleunigung des Heilungsprozesses beschädigter Magen-Darm-Schleimhaut ins richtige Licht gesetzt. Also schützt es und repariert zugleich!

Die zytoprotektiven Eigenschaften von GSE werden auch in Bezug auf verschiedene Gewebe aus der Magen-Darm-Schleimhaut hervorgehoben. Insbesondere wurde die präventive Rolle des Extraktes in Bezug auf Beschädigungen in Zusammenhang mit Entzündungen des Pankreasgewebes untersucht. Auch diese Ergebnisse der Forschung des Jagiellonen-Universität Medical College in Krakau sind sehr positiv und haben eine starke Schutzwirkung von GSE auf die Bauchspeicheldrüse gezeigt, vor allem aufgrund der Hemmung des oxidativen Stresses und der Verbesserung der Pankreasdurchblutung. Diese Entdeckung, gepaart mit dem Wissen über die antimikrobielle und zytoprotektive Rolle des Extraktes, machen GSE zu einem Heilmittel mit unglaublichen und vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten.

UNGLAUBLICH, ABER WAHR: ES IST SELEKTIV!

Antibiotika waren ohne Zweifel eine der wichtigsten Entdeckungen der modernen Medizin. Dank ihnen konnten Millionen von Leben gerettet werden. Die Euphorie über die Wirksamkeit dieser mächtigen Waffe gegen Bakterien hat Ärzte jedoch verleitet, sie leichtfertig und unbekümmert zu verschreiben; sie, mit anderen Worten, zu missbrauchen.

Die Folgen des fortwährenden sorglosen Umgangs mit Antibiotika sind auf der einen Seite die bakteriellen Resistenzerscheinungen und auf der anderen Seite unangenehme Nebenwirkungen, die häufig die Vorteile überwiegen. Bereits seit einigen Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation wiederholt Appelle an die Ärzte gesendet mit der Aufforderung, den Einsatz von Antibiotika auf die Fälle zu beschränken, in denen sie tatsächlich unabdingbar sind.

Diese Position ist eine Folge der Entstehung neuer Bakterienstämme, die „gelernt“ haben, den Antibiotika zu widerstehen, und gegen die es folglich keine Möglichkeit der Heilung gibt. Grapefruitkernextrakt ist eine echte Alternative in der Behandlung vieler bakterieller Krankheiten, für die es nicht unbedingt notwendig ist, ein Antibiotikum zu nehmen. Dies nicht nur auf Grund der Wirksamkeit, die mittlerweile umfassend bewiesen wurde, sondern auch und vor allem aufgrund einer Eigenschaft, die im Vergleich zu Antibiotika das gewisse „Extra“ ist: die Selektivität.

Mit diesem Begriff wird eine einzigartige Eigenschaft definiert, über die Antibiotika leider nicht verfügen; es handelt sich dabei um die Fähigkeit, zwischen pathogenen Bakterien, die wir als Feinde betrachten, und den guten, die die physiologische Bakterienflora bilden, zu unterscheiden. Solche Fähigkeiten könnten unrealistisch erscheinen, aber tatsächlich gibt uns die Natur Antworten hierzu.

Man bedenke nur die von Laktobazillen produzierten Antibiotika, die den Erreger, aber nicht die nützlichen Bakterien angreifen. Im Gegensatz dazu haben synthetische Antibiotika und Antimykotika oft verheerende Folgen auf die physiologische Flora und sorgen kurz- und mittelfristig für unangenehme Effekte, da diese, obwohl sie das akute Problem schnell lösen, „verbrannte Erde“ hinterlassen und somit die Grundlage für einen Mechanismus bilden, der zu einem chronischen Teufelskreis führt.

Die Zerstörung der physiologischen Flora begünstigt in der Tat die Bedingungen für eine Wiederbesiedlung durch Krankheitserreger. Grapefruitkernextrakt ist also mehr als eine Alternative, es ist ein wahres Mittel der Wahl gegenüber all jenen Krankheiten, bei denen solche Medikamente nicht unerlässlich sind und noch dazu Rückfälle begünstigen.

Die Selektivität des GSE wurde in einer Studie nachgewiesen und die Ergebnisse im „Journal of Orthomolecular Medicine“ Ausgabe 5 Nr. 3 von 1990 veröffentlicht. Im Folgenden finden Sie die Übersichtstabelle als Zusammenfassung der Ergebnisse; die erste Zeile zeigt den Referenzbereich an, während die Werte in der zweiten und dritten Zeile die Konzentration von Krankheitserregern und physiologischen Bakterien in der fäkalen Mikroflora der behandelten Patienten vor und nach einem Monat der Behandlung mit dem Grapefruitkernextrakt wiedergibt.

Wie Sie leicht feststellen können, ist die Konzentration von Erregern nach vier Wochen der Behandlung mit GSE deutlich zurückgegangen, und zwar auf ein normales Niveau, während die Anzahl von Lactobazillen und Bifidobakterien nahezu unverändert blieb (gleiche Mengenverhältnisse und Reihenfolgen). Infolgedessen kann der Grapefruitkernextrakt als wirksam gegen Krankheitserreger bezeichnet werden, ohne die physiologische Bakterienflora wesentlich negativ zu beeinflussen.

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ES IST UNBEDENKLICH!

GSE kann sowohl in flüssiger Form als auch als Trockenextrakt dargereicht werden und eignet sich daher optimal für systemische sowie für äußere Anwendungen. Das Flüssigextrakt hat jedoch einen deutlich bitteren Geschmack und einen sehr niedrigen pH-Wert im sauren Bereich. Diese Eigenschaften führen zur Empfehlung, das Flüssigextrakt NIE pur und eher für äußere Anwendungen zu verwenden.

Vor allem sollte das Flüssigextrakt möglichst nicht für besonders langfristige systemische Behandlungen eingesetzt werden, da es sich als aggressiv gegenüber Schleimhäuten erweisen könnte. Es ist weiterhin zu empfehlen, das Flüssigextrakt nicht mit einer Konzentration über 2% zu verwenden, um mögliche Irritationen im Zusammenhang mit der Säure zu vermeiden; außerdem ist es auch nicht sinnvoll, über eine Konzentration von 1,5% hinaus zu gehen, da das Extrakt bei diesem Wert seine höchste Desinfektionswirkung entfaltet. Im Hinblick auf das Trockenextrakt, welches einen pH-Wert zwischen 4,5 und 5 aufweist, ist eine auch sehr langfristige Anwendung unproblematisch.

Die Un bedenklichkeit des GSE ist ausgiebig und umfassend nachgewiesen: Seine LD50 liegt bei 5000 mg pro Kg Körpergewicht. Das bedeutet, dass man das 4.000-fache der empfohlenen Dosis für einen Erwachsenen für eine Dauer von zwei Wochen jeden Tag zu sich nehmen müsste, um sich einem 50%-igen Risiko einer Vergiftung auszusetzen. Grapefruitkernextrakt bewirkt keine Wechselwirkung mit Medikamenten, im Gegensatz zu Grapefruitsaft, der in bestimmten Mengen des Verzehrs solche Effekte hervorrufen kann. Grapefruitsaft wirkt durch selektive Hemmung des Cytochroms CYP3A4 im Gastrointestinaltrakt. Die Hemmung von CYP3A4 durch bestimmte Medikamente (antibakterielle Mittel, Antidepressiva, Antimykotika, Virostatika, Immunsuppressiva) ist eine bekannte Ursache von Wechselwirkungen zwischen Medikamenten.

Das Ergebnis ist in den meisten Fällen ein Anstieg der freien Arzneimittelkonzentration, die dann zu einer Erhöhung der Toxizität des Arzneimittels mit daraus folgenden Nebenwirkungen führt. Diese Wirkung ist dem vorhandenen Naringin geschuldet und dosisabhängig. Die für die beschriebe Wirkung benötigte Konzentration erfordert eine Dosis, die in 200/250 ml Grapefruitsaft enthalten ist. Naringin ist auch in Grapefruitkernextrakt enthalten; um jedoch eine Konzentration zu erreichen, die CYP3A4 hemmt, müsste man die empfohlene Tagesdosis um das mehrere Hundertfache überschreiten! Die Unbedenklichkeit des Grapefruitkernextraktes wurde durch die Zulassung der F.D.A. (US Food and Drug Administration) besiegelt. Mit dem CRMS Nr. R0013982 wurde die Verwendung von GSE in Lebensmitteln und kosmetischen Präparaten somit genehmigt und durch die CTFA (USA) bestätigt, die GSE im „Code of Federal Regulation“ (US-Bundesrichtlinien) als „GRAS“ (Generally Recognized as Safe – Allgemein als Sicher anerkannt) aufgenommen hat (Nummer CFR 182.20).

Es ist wichtig zu wissen, dass es bei Beginn der Behandlung mit GSE zu sogenannten „Herxheimer-Reaktionen“ kommen kann. Symptome wie Hautausschlag, Gefühl von Müdigkeit oder eine kurzfristige Verschlechterung der Symptome sind in diesem Zusammenhang ein Ausdruck der intensiven Entgiftung, die im Körper stattfindet. Wenn Viren, Bakterien, Pilze oder Parasiten vom GSE angegriffen werden, ist der Körper tatsächlich durch eine intensive Freisetzung von Toxinen überlastet; der Entsorgungsprozess kann von einigen Tagen bis zu einigen Wochen dauern. In dieser Phase können jene „Herxheimer-Reaktionen“ auftreten. Die Symptome sollten als Ausdruck der Wirksamkeit der Behandlung und als Zeichen der stattfindenden Heilung angesehen werden. Um die Intensität solcher Ereignisse zu verringern, ist es jedoch ratsam, die Behandlung immer mit langsam ansteigenden Dosen des Extrakts zu beginnen, wodurch die gleichzeitige Freisetzung großer Mengen von Toxinen verhindert werden kann.

Dies gilt insbesondere im Falle von Behandlungen, die über einen langen Zeiträume durchgeführt werden. Um eventuelle Symptome von Herxheimer möglichst zu reduzieren, wird auch empfohlen, viel zu trinken und dabei nach Möglichkeit Wasser mit niedrigem Mineralsalzgehalt zu sich zu nehmen, was die Beseitigung von Toxinen erleichtert.

WEIL
→ es ein LD50 von 5000 mg / kg Körpergewicht hat
→ es keine Wechselwirkung mit Medikamenten hat
→ es kaum negative Auswirkungen auf die Darmflora hat

WELTWEIT GETESTET

Ein in der Tat „globales“ Heilmittel – sei es wegen seiner Eigenschaften, die eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen, sei es, weil es gerade aufgrund dieser Eigenschaften in Laboren, Instituten und Universitäten auf der ganzen Welt untersucht wurde und wird, die dessen Validität und Wirksamkeit bestätigen. Nachfolgend sind die wichtigsten Referenzen aufgeführt:

ABC Research, Gainesville, Florida
Abcom Chemie Co., Seoul, Korea
Alpha Chemical und Biomedical Labs, Petaluma, California
AquaLandis Inc., Kanada
Analytical Chemical Services Inc., Columbia, Maryland
Association of Consulting Chemists and Chemical Engineers
Biossay Systems Corp., Woburn, Massachusetts
Bio-Research Laboratories, Redmond, Washington
Brigham Young University, Provo, Utah
British Columbia Research Corp., Vancouver, B.C., Kanada
Coopementecillos Division Pesca, San Jose, Costa Rica
Daiwa Kasei Chemical, Tokio, Japan
Department of Health and Human Services, FDA, Washington, D.C.
Department of Food Technology, Gycongsang Nat’l Univ. Chinju, Korea
East Chilliwack Agricultural Co-op, Chilliwack, B.C., Kanada
Great Smokies Labs, Asheville, North Carolina
Florida Department of Agricolture, Tallahassee, Florida
Hazelton Labs, Madison, Wisconsin
Hilltop Research Inc., Miamiville, Ohio
ImuTech Inc., Huntington Valley, Pennsylvania
Indonesian Government at the Nat. Center of Fisheries, Jakarta, Indonesien
Institut Pasteur, Paris, Frankreich
Irvine Analytical, So. San Francisco, California
Medizinische Fakultät der Jagiellonen-Universität, Krakau, Polen
Journal of Food Sciences
Journal of the Korean Agricultural Chemical Society
Journal of Orthomolecular Medicine
Lancaster Laboratories, Lancaster, Pennsylvania
Northview Pacific Labs, Berkeley, California
Silicon Valley Chemlab Inc., Tampa, Florida
U.S. Dept. of Agriculture, Hyattsville, Florida
United States Testing Co., Hoboken, New Jersey
Universidad Autonoma de Nuevo Leon, San Nicolas de los Garza, Mexiko
Universidad National Mayor de San Marcos, Lima, Peru
University of California, Davis, California
University of Florida, Food Service Dept., Gainesville, Florida
University of Nebraska
University of So. Florida, Dept. of Biology, Tampa, Florida
Valley Microbiology Services, Palo Alto, California
Weston-Gulf Coast Laboratories, University Park, Illinois
Abteilung für pharmazeutische Chemie, Universität Bari, Italien

UNENDLICHE MÖGLICHKEITEN DER ANWENDUNG

Die Eigenschaften des Grapefruitkernextrakts mit seiner antibakteriellen, antiviralen, antiparasitären, antimykotischen, zytoprotektiven und schleimhautheilenden Wirkung, gepaart mit der Duktilität des Produkts (Flüssig- und Trockenextrakt sind sowohl in wasser- als auch ölhaltigen Formulierungen möglich) eröffnen unendlich viele Anwendungsmöglichkeiten. Dabei besteht absolut kein Zweifel daran, dass zur vollen Nutzung einer derart potenten und wirksamen Substanz in einem solch breiten Anwendungsspektrum die Substanz statt als Monopräparat besser in Kombination mit weiteren natürlichen Substanzen mit spezifischen Wirkungen eingesetzt werden sollte.

Als Ergebnis erhält man auf diese Weise umfassende „Paketlösungen“, die auf konkrete Probleme abzielen, bei denen GSE – korrekt dosiert für den jeweiligen Bestimmungszweck und in einer für die spezifische Problematik und Anwendung geeigneten Formulierung – das Schlüsselelement darstellt. Mit eben dieser Herangehensweise wurden ganze Produktlinien entwickelt, die zur Linderung einer Vielzahl von Erkrankungen konzipiert wurden.

Nachstehend ist eine Liste von Gesundheitsstörungen aufgeführt, für die derzeit spezifische Lösungen in Form von Präparaten bzw. Produktlinien auf der Basis von Grapefruitkernextrakt erhältlich sind:

• CANDIDA (in allen Formen und Manifestationen: systemisch, vaginal, oral etc.)
• SCHEIDENTROCKENHEIT
• BLASENENTZÜNDUNG (ZYSTITIS)
• PROSTATAERKRANKUNGEN
• HÄMORRHOIDEN
• BEFALL MIT DARMWÜRMERN
• DARMERKRANKUNGEN (Obstipation, Darmentzündungen, gelegentliche Durchfälle, Bauchschmerzen etc.)
• DURCHFALL (verursacht durch Viren, Bakterien etc.)
• BLÄHUNGEN, GÄRUNG, DARMWINDE
• NAHRUNGSMITTELUNVERTRÄGLICHKEITEN
• MAGENPROBLEME (Verdauungsbeschwerden, Infektionen mit Helicobacter pylori etc.)
• MAGENULCUS UND GASTRITIS
• ATEMWEGSERKRANKUNGEN (Erkältungen, Sinusitis, Tracheitis, Bronchitis etc.)
• OTITIS
• BINDEHAUTENTZÜNDUNGEN (verursacht durch Bakterien, Viren, Allergien, chemische oder physikalische
Agenzien, Blepharitis, Gerstenkörner etc.)
• HAUTREINIGUNG
• AKNE (Pickel und Mitesser)
• DERMATITIS (Ekzeme, Erytheme, Fußpilz, Verletzungen, wunde Stellen, Verbrennungen etc.)
• MYKOSEN (der Haut und der Nägel, Warzen etc.)
• MUNDHYGIENE
• LIPPENHERPES
• LÄUSE (Behandlung und Vorbeugung eines Befalls)

SCHLUSSFOLGERUNGEN

Inzwischen profitieren bereits Millionen von Menschen in aller Welt von den außergewöhnlichen Eigenschaften des Grapefruitkernextrakts, aber dennoch bleibt es in gewisser Weise eine „elitäre“ Substanz. Es wäre wünschenswert, dass dieses wertvolle Geschenk der Natur der gesamten Menschheit zugutekommt. In diesem Sinne hofft und wünscht man sich, dass die Globalisierung – die mitunter auch weniger positive Seiten hat – bezogen auf GSE einen realisierbaren Traum darstellt. Dabei sollte man sich bewusst sein, dass nicht nur die Zielerreichung zählt, sondern dass auch der Weg das Ziel ist.

BIBLIOGRAPHIE

Bei der nachstehenden Bibliographie handelt es sich um eine Auswahl aus den weltweiten Publikationen zum Grapefruitkernextrakt und seinen Nutzenwirkungen allgemein. Es gibt noch unzählige weitere Studien, Forschungsarbeiten, Artikel usw., die sich mit spezifischen Themen rund um die Anwendungsmöglichkeiten des Grapefruitkernextrakts befassen, die jedoch aus Platzgründen hier nicht wiedergegeben werden können.

• Alternative Medicine Digest: “Grapefruit Seed Extract”, USA, Issue No.7, 1994
• Alternative Medicine Digest: “Grapefruit Seed Extract – A Multipurpose Natural Antibiotic?”, (Natural Pharmacy), USA, Issue No.22, 1994
• Arndt, Ulrich: “Die Urpilz-Kur – Neue Hoffnung bei vielen Erkrankungen”, Esotera, Verlag Hermann Bauer, Freiburg, Heft 12, 1994
• Aypar, Dr. Candan: “Krankmachende Pilze, Viren und Bakterien – Gesundheit durch Grapefruitkerne”, Fit fürs Leben Magazin, Waldthausen Verlag, Ritterhude, Seite 34-35, Ausgabe Nr.1, Februar/März 1977 Aypar, Dr. Candan: “Krankmachende Pilze, Viren und Bakterien – Was tun? Ratgeber Grapefruitkerne-Extrakt”, M.O.Klein Verlagsgesellschaft, Heimertingen, 1. Auflage 1977
• Bennett, R.D.: “Acid Limonoids of Grapefruit Seeds”, Phytochemistry, Ed. Nr.18, pp. 3065-3068, 1971
• Bio-Ratgeber für natürliches Heilen: “Aus der Apotheke der Natur – Geheimnisse im Grapefruit-Kern”, Bio Ritter Verlag, Tutzing, Ausgabe Nr.2, 1997
• Bowman, F.T.: “Citrus Growing in Australia”, Angus & Robertson, Sidney, 1956
• Brandweiner, Uwe: “Das Wunder aus dem Garten der Natur – Citrosept Grapefruitkern-Extrakt”, Cintamani Gesundheitsservice International, Blumau (Austria), 1997
• Calori-Domingues, M.A./Fonseca, H.: “Laboratory evaluation of chemical control of aflatoxin production in unshelled peanuts (Arachis hypogaesa L., with grapefruit seed extract…)”, in: Food Additives and Contaminants 12, Shields, May/June 1995
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