Übersäuerung, SODBRENNEN UND VERDAUUNGSPROBLEME

Krankheitsbild

Hyperazidität, Sodbrennen und Verdauungsprobleme sind alles Symptome von Magenbeschwerden, die leider 70% der Erwachsenen betreffen. 50% der über 40-jährigen leiden an chronischer Gastritis und noch schlimmeren Komplikationen (gut 10% der Bevölkerung zwischen 30 und 50 Jahren zeigen Anzeichen von peptischen Geschwüren).

Diese Symptome zulasten des oberen Verdauungstraktes können von Person zu Person sehr unterschiedliche Ursachen haben. Allerdings, unabhängig von auslösenden Faktoren, steht am Ursprung immer das Unvermögen der Schleimhaut, das Gleichgewicht zwischen „aggressiven“ Faktoren (Magensäfte und Verdauungsenzyme) und „protektiven“ Faktoren (Prostaglandine, Absonderung alkalischen Schleims, etc.) aufrecht zu erhalten.

Ein Überwiegen der „Aggressoren“ gegenüber den „Protektoren“ führt zu Läsionen (Verletzungen) der Innenwand des Magens, was erst die charakteristischen Symptome der Übersäuerung in leichter oder mittelschwerer Form hervorruft und dann letztendlich zu Gastritis führt. Ausgehend von einer Gastritis kann es zu einer möglichen Entwicklung von Geschwüren im Magen oder Zwölffingerdarm kommen.

Der hauptauslösende Faktor von Hyperazidität, Sodbrennen und Verdauungsproblemen etc. ist Stress, der mit einem hektischen Lebensstil und oft mit einer ungesunden Ernährung verbunden ist. Das Helicobacter Pylori ist eine andere häufige Ursache für gastrische Störungen: Das Bakterium ist präsent bei 90% der Magenschleimhautentzündungen und 70% der Magengeschwüre. Es befällt die Schleimhaut und verursacht dabei mechanische Schäden an dessen schützender Schicht, wodurch die Magenwand der Korrosion durch die Magensäfte schutzlos ausgesetzt wird.

Auch der Missbrauch von Produkten mit Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin, ASS, Dobendan) und anderen Entzündungshemmern steht in Verbindung mit Sodbrennen, Hyperazidität und einem hohen Risiko, Gastritis und Geschwüre zu entwickeln, da diese Arzneimittel ihre Wirkung mittels einer Hemmung der Synthese von Prostaglandinen entfalten.

Prostaglandine sind von Natur aus in unserem Organismus präsente Stoffe, die sich in zwei unterschiedliche Gruppen unterteilen: Prostaglandine, welche Symptome von Entzündungen hervorrufen, und die gastroprotektiven Prostaglandine, die sich auf den Magenwänden verteilen und diese so vor der korrosiven Wirkung der Magensäure schützen.

Die unselektierte Hemmung dieser Stoffgruppe verhindert zwar die Synthese der entzündungsfördernden Prostaglandine (Wirkmechanismus der Arzneimittel), allerdings wird gleichzeitig auch die Synthese der protektiven Prostaglandine gestoppt, mit dem Ergebnis, dass die Schleimhaut selbst ihrer natürlichen Verteidigung beraubt wird. Durch den Angriff der Magensäure auf die Schleimhäute können so Läsionen (Verletzungen) und Geschwüren entstehen.

Die Behandlung von Hyperazidität, Sodbrennen und Verdauungsproblemen in der Schulmedizin

Als Folge der weiten Verbreitung von Magenbeschwerden gibt es zahllose „konventionelle“ Medikamente. Die vorrangigen Kategorien dieser sogenannten „Antiulzera“ sind folgende: Atazida, Protonenpumpenhemmer und H2-Rezeptor-Antagonisten. Trotz allem, wie so oft in der Schulmedizin, ruft die zur Lösung des Krankheitsbildes verwendete Methode beim Patienten auch zum Teil gravierende negative Effekte hervor.

  • Antazida: sind größtenteils Aluminium-, Calcium-, Natrium- und Magnesiumsalze, die mit der vom Magen produzierten Chlorsäure reagieren und damit die überschüssige Säure neutralisieren. Sie behandeln also nur die Symptome und nicht die Ursache für die übermäßige Säureproduktion. Trotz ihres großen Nutzens existiert bis heute noch kein perfektes Antazidum: die Nebenwirkungen, die vor allem mit den oben genannten Metallen in Verbindung stehen, sind vielfältig und für den Verbraucher deutlich spürbar.

Der Hauptverantwortliche für die Nebenwirkungen der Antazida ist mit Sicherheit das Aluminium: fast immer als „Aluminiumhydroxid“ vorhanden, ist es für Beschwerden an verschiedenen Körperstellen verantwortlich. Es wurde bewiesen, dass Aluminium das Gewebe der Speiseröhre schwächt, es bindet und deaktiviert Vitamine und andere Nährstoffe, wodurch sie für den Organismus ungebräuchlich werden und es verursacht Verstopfung und andere Unregelmäßigkeiten der Verdauung. Außerdem kann die Aufnahme von hohen Mengen an Aluminium Vergiftungssymptome wie Koliken, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Hautprobleme, Krämpfe an den unteren Gliedmaßen, starkes Schwitzen und Energielosigkeit hervorrufen.

Doch die Hauptnebenwirkungen dieses Metalls sind von ganz anderer Tragweite: Es wurde herausgefunden, dass eine der am meisten als Antazidum verwendete Form von Aluminium, das Gel aus Aluminiumhydroxid, den Phosphatgehalt des Blutes reduzieren kann und damit zu Auflösungserscheinungen an den Knochen, Schmerzen und Muskelschwäche führen kann.

Die regelmäßige Aufnahme dieses Metalls reduziert die Knochenmasse und die Bildung von Knochenzellen und extrazellulärer Matrix. Dies ist jedoch noch nicht alles: Kleine Mengen an löslichen Aluminiumsalzen im Blut verursachen eine Art von langsamer Vergiftung, die sich durch motorische Lähmungen und Taubheit einiger Körperteile zeigt und eine Degeneration von Leber und Nieren mit sich zieht. Diese Symptome sind das Ergebnis der Bemühungen des Körpers, das Gift abzubauen.

Nach wie vor wird Aluminium stark mit einigen Arten von Verhaltensstörungen in Verbindung gebracht: Die Aluminium-Ionen setzen sich schnell im Körperfett und im Gehirn ab, wo sie Kompensationsstörungen im zentralen Nervensystem verursachen, die über einen längeren Zeitraum hinweg zum Auftreten von Pathologien (Erkrankungen) wie Bleivergiftung und affektive Störungen führen. Zudem wurde vor kurzem bewiesen, dass schon kleinste Substanzen von Aluminium im Gehirn zu epileptischen Anfällen, Krampfanfällen, seniler Demenz und Morbus Alzheimer führen können.

Auch das in diesen Medikamenten enthaltene Natrium zieht negative Auswirkungen auf die Gesundheit verschiedener Körperregionen nach sich: Die wahrscheinlich schlimmsten Folgen sind Wasseransammlungen, deren Tragweite von einfachen „ästhetischen Mängeln“ bis hin zu wesentlich ernsteren Leiden (Bluthochdruck) reichen kann. Andere Nebenwirkungen sind systemische Alkalose (Störung des Säure-Basen-Haushalts), Verstopfung, Durchfall, Blähungen und wiederkehrendes Sodbrennen aufgrund der Hyperneutralisierung der Magensäure und dem darauffolgenden Anstoß der Säureproduktion durch die Magenschleimhaut. Dies führt letztendlich zu einem noch höheren pH-Wert als vor der Behandlung.

  • Protonenpumpenhemmer (Proton Pump Inhibitors, kurz PPI): Sie sind das beste Beispiel für Antiulzera und werden bei Gastritis und Sodbrennen meist direkt als erstes verschrieben. Ihr Funktionsmechanismus sieht die unwiderrufliche Blockierung der sogenannten Protonenpumpen vor, die unter anderem, aber nicht nur Chlorsäure produzieren: Protonenpumpenhemmer hemmen also auch den Ausstoß von Säure, der durch Gastrin aktiviert wird. Der Körper ist bestrebt, den Mangel an Säure auszugleichen, und es kommt zur erneuten Sekretion von Gastrin, was letztendlich zur Hypergastrinämie (erhöhter Gastrinspiegel) führt.

Ein hoher Gastrinspiegel kann zur Hyperplasie (übermäßige Zellbildung) der Zellen des Magenbodens, die Histamin enthalten, führen. In der Tierwelt entwickelt sich Hyperplasie oft zu einem Magenkarzinom weiter.

Diese sehr weit verbreiteten Medikamente (Proton Pump Inhibitors, kurz PPI) beeinflussen, abgesehen von den zahlreichen Nebenwirkungen, auch die Verdauungsprozesse mit teils schwerwiegenden Folgen auf das gastrointestinale Niveau. Außerdem wurde bewiesen, dass die Protonenpumpenhemmer die Aufnahme von Kalzium, Vitaminen und einigen Medikamenten beeinflussen und das Risiko von Hüftbrüchen erhöhen und damit direkten Schaden am Skelett verursachen können.

  • H2-Rezeptor-Antagonisten: Moleküle, welche die durch Histamin hervorgerufene Magensäureproduktion hemmen und in kleinerem Maße auch die Anregung durch Gastrin und Acetylcholin beeinflussen. Die H2-Antagonisten hemmen den grundlegenden nächtlichen Ausstoß von Magensäure sowie die durch Nahrung hervorgerufenen Sekretion. Die Nebenwirkungen dieser Arzneimittel sind alles andere als harmlos: H2-Antagonisten haben einen antiandrogenen Effekt, der Gynäkomastie (Brustwachstum bei Männern) und Impotenz zur Folge haben kann. Außerdem haben einige Moleküle im Besonderen negative Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem und somit auch auf den Gemütszustand. Es kann zu Zuständen kommen wie zum Beispiel Angstzustände, Panik, geistige Verwirrung und Erinnerungsverlust.

Die aber wahrscheinlich schlimmste Nebenwirkung betrifft die Fähigkeit dieser Medikamente, Cytochrom P450 zu hemmen, was dazu führt, dass andere eventuell gleichzeitig eingenommene Arzneimittel im Blut langsamer abgebaut werden und damit länger im System erhalten sind. Dadurch können deren toxische Eigenschaften zutage treten. Man braucht also eine andere Herangehensweise, der den Reflux schnell lindern kann. Ohne die physiologischen Verdauungsprozesse zu behindern bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Funktion sowie des Gleichgewichts des Magen-Darm-Traktes.

Die Natur kann einem im Falle von Hyperazidität, Sodbrennen und Verdauungsproblemen helfen durch

Herangehensweise

Die natürliche, wirkungsvolle Herangehensweise

Im Falle von Magenbeschwerden (Hyperazidität, Sodbrennen und Verdauungsproblemen) ist es wichtig, gegen die Symptome vorzugehen und sie schnell und allumfassend zu lösen, ohne im Zuge dessen die physiologische Funktion des Magens zu beeinträchtigen oder die Magenschleimhaut in einem unausgeglichenen Zustand zwischen den „aggressiven“ und „protektiven“ Faktoren zurückzulassen, um die Verschlimmerung dieser Symptome zu einer Gastritis oder geschwürartigen Läsionen (Verletzungen) zu verhindern.

GSE und Hyperazidität, Sodbrennen und Verdauungsprobleme

Grapefruitkernextrakt (GSE), bekannt für seine von Laboratorien und Instituten aus der ganzen Welt bewiesenen antibakteriellen, antimykotischen, antiviralen und antiparasitären Eigenschaften, wurde erst kürzlich von einer Forschergruppe des Jagiellonian University Medical College in Krakau (Polen) hinsichtlich seiner Fähigkeiten bezüglich des Schutzes der Magen-Darm-Schleimhaut untersucht. Die Studien haben die Hypothese der Forscher bestätigt und sowohl die gastoprotektiven Eigenschaften des Grapefruitkernextrakts als auch seine beschleunigende Wirkung auf die Heilung der Läsionen (Verletzungen) bewiesen.

Die entdeckten Aktionsmechanismen sind: die Aktivierung der endogenen Synthese von Prostaglandinen, die Förderung des Zellwachstums, die Unterdrückung von oxidativem Stress und die Verstärkung des Blutflusses der Schleimhaut. Diese Entdeckungen zusammen mit den bereits bekannten antibakteriellen Eigenschaften gegen den Helicobacter Pylori erhöhen die protektive und regenerative Wirkung des Grapefruitkernextrakts auf die Magenschleimhaut um ein Vielfaches.

Seine Verwendung ist absolut sicher, vor allem da seine Wirkung, wie durch eine im “Journal of Orthomolecular Medicine” volume 5 Nummer 3 aus dem Jahr 1990 veröffentlichte Studie bestätigt, die mikrobielle Darmflora (Gesamtheit der Mikroorganismen, die den menschlichen Darm besiedeln) in keiner Weise beeinflusst, sondern die natürliche Körperverteidigung bewahrt.

Dank der oben genannten Eigenschaften ist es die Basis eines sehr effizienten Behandlungsansatzes gegen gastroösophagealen Reflux. Die Kombination und Synergie mit spezifischen pflanzlichen Extrakten erlaubt:

  1. Das Vorgehen gegen Hyperazidität, die Entzündung zu hemmen, den Schmerz zu lindern und die Magenschleimhaut im Schadensfall zu regenerieren.

Diese Herangehensweise, der wie immer auch an einen gesunden Lebensstil (gesunde Ernährung / ausreichend Schlaf, ausreichend Bewegung an der frischen Luft und positive Gedanken) gebunden ist, sieht die Verwendung von natürlichen Mitteln vor, welche wie allgemein bekannt und durch Studien bewiesen Lösungsmöglichkeiten bieten.

  1. Das Vorgehen gegen Hyperazidität, die Entzündung zu hemmen, den Schmerz zu lindern und die Magenschleimhaut im Schadensfall zu regenerieren.

Die Natur kann uns helfen mit

Die natürliche, wirkungsvolle Herangehensweise

Im Falle von Magenbeschwerden (Hyperazidität, Sodbrennen und Verdauungsproblemen) ist es wichtig, gegen die Symptome vorzugehen und sie schnell und allumfassend zu lösen, ohne im Zuge dessen die physiologische Funktion des Magens zu beeinträchtigen oder die Magenschleimhaut in einem unausgeglichenen Zustand zwischen den „aggressiven“ und „protektiven“ Faktoren zurückzulassen, um die Verschlimmerung dieser Symptome zu einer Gastritis oder geschwürartigen Läsionen (Verletzungen) zu verhindern.

GSE und Hyperazidität, Sodbrennen und Verdauungsprobleme

Grapefruitkernextrakt (GSE), bekannt für seine von Laboratorien und Instituten aus der ganzen Welt bewiesenen antibakteriellen, antimykotischen, antiviralen und antiparasitären Eigenschaften, wurde erst kürzlich von einer Forschergruppe des Jagiellonian University Medical College in Krakau (Polen) hinsichtlich seiner Fähigkeiten bezüglich des Schutzes der Magen-Darm-Schleimhaut untersucht. Die Studien haben die Hypothese der Forscher bestätigt und sowohl die gastoprotektiven Eigenschaften des Grapefruitkernextrakts als auch seine beschleunigende Wirkung auf die Heilung der Läsionen (Verletzungen) bewiesen.

Die entdeckten Aktionsmechanismen sind: die Aktivierung der endogenen Synthese von Prostaglandinen, die Förderung des Zellwachstums, die Unterdrückung von oxidativem Stress und die Verstärkung des Blutflusses der Schleimhaut. Diese Entdeckungen zusammen mit den bereits bekannten antibakteriellen Eigenschaften gegen den Helicobacter Pylori erhöhen die protektive und regenerative Wirkung des Grapefruitkernextrakts auf die Magenschleimhaut um ein Vielfaches.

Seine Verwendung ist absolut sicher, vor allem da seine Wirkung, wie durch eine im “Journal of Orthomolecular Medicine” volume 5 Nummer 3 aus dem Jahr 1990 veröffentlichte Studie bestätigt, die mikrobielle Darmflora (Gesamtheit der Mikroorganismen, die den menschlichen Darm besiedeln) in keiner Weise beeinflusst, sondern die natürliche Körperverteidigung bewahrt.

Dank der oben genannten Eigenschaften ist es die Basis eines sehr effizienten Behandlungsansatzes gegen gastroösophagealen Reflux. Die Kombination und Synergie mit spezifischen pflanzlichen Extrakten erlaubt:

  1. Das Vorgehen gegen Hyperazidität, die Entzündung zu hemmen, den Schmerz zu lindern und die Magenschleimhaut im Schadensfall zu regenerieren.

Diese Herangehensweise, der wie immer auch an einen gesunden Lebensstil (gesunde Ernährung / ausreichend Schlaf, ausreichend Bewegung an der frischen Luft und positive Gedanken) gebunden ist, sieht die Verwendung von natürlichen Mitteln vor, welche wie allgemein bekannt und durch Studien bewiesen Lösungsmöglichkeiten bieten.

  1. Das Vorgehen gegen Hyperazidität, die Entzündung zu hemmen, den Schmerz zu lindern und die Magenschleimhaut im Schadensfall zu regenerieren.

Die Natur kann uns helfen mit

Grapefruitkernextrakt (GSE), bekannt für seine von Laboratorien und Instituten aus der ganzen Welt bewiesenen antimikrobiellen Eigenschaften, wurde erst kürzlich von einer Forschergruppe des Jagiellonian University Medical College in Krakau (Polen) hinsichtlich seiner Fähigkeiten bezüglich des Schutzes der Magen-Darm-Schleimhaut untersucht.

Die Studien haben, wie bereits erwähnt, die Hypothese der Forscher bestätigt und sowohl die gastoprotektiven Eigenschaften des Grapefruitkernextrakts als auch seine beschleunigende Wirkung auf die Heilung von Läsionen (Verletzungen) bewiesen. Diese Entdeckungen zusammen mit den bereits bekannten antibakteriellen Eigenschaften gegen den Helicobacter Pylori, erhöhen die protektive und regenerative Wirkung auf die Magenschleimhaut.

Centella (Indischer Wassernabel): Wissenschaftliche Studien haben die traditionelle Verwendung dieser Pflanze wegen ihrer vasoprotektiven (gefäßschützenden) und abheilenden Eigenschaften unterstrichen und gleichzeitig deren ausgeprägte restrukturierende und regenerative Wirkung auf das Bindegewebe nachgewiesen. Durch die Stimulation der Fibroblasten initiiert sie die Synthese sowohl der Bestandteile des Bindegewebes, der Glykosaminoglykane, als auch von Kollagen und Elastin, wodurch der Heilungsprozess von Verletzungen beschleunigt wird. Im Fall von Geschwüren und Gastritis ist sein Einsatz sehr wertvoll zur Restrukturierung und Verstärkung der Magen-Darm-Schleimhaut, zum Schutz vor Beschädigung durch aggressive Faktoren und zur Beschleunigung von Heilungsprozessen.

Laurus nobilis (Echter Lorbeer): Pektine aus den Früchten und Blättern dieser Pflanze haften durch Hydratisierung an den Magenwänden und erhöhen so deren Resistenz gegen sowohl endogene als auch exogene schädliche Einflüsse.

Lythrum salicaria (Gewöhnlicher Blutweiderich): Sein lateinischer Name kommt vom Wort lythron, was so viel bedeutet wie „Blutklumpen“; ein Zeugnis seiner blutstillenden Eigenschaften. Die synergistische Wirkung der Wirkstoffe seines Phytokomplex löst Entzündungen der Magen-Darm-Schleimhaut und fördert die Hämostase der Läsionen (Verletzungen), indem er mögliche hämorrhagische Komplikationen vorbeugt.

Rutin: Flavonoide mit besonderen vasoprotektiven (gefäßschützenden), antioxidativen und die Haut heilenden Eigenschaften, dank deren sie die Heilungsprozesse der entzündeten oder beschädigten Schleimhäute beschleunigen.

Boswellia (Weihrauch): durch seine außergewöhnlichen entzündungshemmenden Eigenschaften ruft er im Gegensatz zu klassischen Entzündungshemmern aus synthetischer Herstellung keine Unverträglichkeiten im Magen hervor, sondern schützt diesen vielmehr gegen Geschwüre und Magenschleimhautentzündungen.

Passiflora (Passionsblume): bekannt für ihre sedativen (dämpfenden) und beruhigenden Eigenschaften. Besonders in Bezug auf die Belastungs- und Ermüdungserscheinungen, verursacht durch Geschwüre und Magenschleimhautentzündung, ist die Verwendung von Passionsblume hilfreich. Außerdem beinhaltet ihre Fähigkeit, gastrointestinale Krämpfe zu lindern, auch eine schmerzlindernde Komponente.

Ihr Extrakt ist sicher in der Verwendung gegen Angst- und Unruhezustände, ohne das Risiko einer Abhängigkeit oder den Aufbau von Toleranzerscheinungen zu beherbergen. In diesem Fall empfiehlt es sich, die pflanzlichen Wirkstoffe wie schon zuvor in Form von Schlucktabletten auf leeren Magen einzunehmen, um eine direkte Wirkung an der Schleimhaut zu ermöglichen. Die Tabletten sollten jeweils vormittags, nachmittags und abends vor dem zu Bett gehen eingenommen werden.

Da sich hinter Sodbrennen, wie bereits erwähnt, oft Schäden und Läsionen (Verletzungen) der Schleimhäute in Magen und Zwölffingerdarm verbergen, kann eine Behandlung über einen längeren Zeitraum hinweg nötig sein, welche die Funktionalität der Magenschleimhaut wieder schrittweise aufbaut.

(GSE), bekannt für seine von Laboratorien und Instituten aus der ganzen Welt bewiesenen antimikrobiellen Eigenschaften, wurde erst kürzlich von einer Forschergruppe des Jagiellonian University Medical College in Krakau (Polen) hinsichtlich seiner Fähigkeiten bezüglich des Schutzes der Magen-Darm-Schleimhaut untersucht.

Die Studien haben, wie bereits erwähnt, die Hypothese der Forscher bestätigt und sowohl die gastoprotektiven Eigenschaften des Grapefruitkernextrakts als auch seine beschleunigende Wirkung auf die Heilung von Läsionen (Verletzungen) bewiesen. Diese Entdeckungen zusammen mit den bereits bekannten antibakteriellen Eigenschaften gegen den Helicobacter Pylori, erhöhen die protektive und regenerative Wirkung auf die Magenschleimhaut.

Centella (Indischer Wassernabel): Wissenschaftliche Studien haben die traditionelle Verwendung dieser Pflanze wegen ihrer vasoprotektiven (gefäßschützenden) und abheilenden Eigenschaften unterstrichen und gleichzeitig deren ausgeprägte restrukturierende und regenerative Wirkung auf das Bindegewebe nachgewiesen. Durch die Stimulation der Fibroblasten initiiert sie die Synthese sowohl der Bestandteile des Bindegewebes, der Glykosaminoglykane, als auch von Kollagen und Elastin, wodurch der Heilungsprozess von Verletzungen beschleunigt wird.

Im Fall von Geschwüren und Gastritis ist sein Einsatz sehr wertvoll zur Restrukturierung und Verstärkung der Magen-Darm-Schleimhaut, zum Schutz vor Beschädigung durch aggressive Faktoren und zur Beschleunigung von Heilungsprozessen.

Laurus nobilis (Echter Lorbeer): Pektine aus den Früchten und Blättern dieser Pflanze haften durch Hydratisierung an den Magenwänden und erhöhen so deren Resistenz gegen sowohl endogene als auch exogene schädliche Einflüsse.

Lythrum salicaria (Gewöhnlicher Blutweiderich): Sein lateinischer Name kommt vom Wort lythron, was so viel bedeutet wie „Blutklumpen“; ein Zeugnis seiner blutstillenden Eigenschaften. Die synergistische Wirkung der Wirkstoffe seines Phytokomplex löst Entzündungen der Magen-Darm-Schleimhaut und fördert die Hämostase der Läsionen (Verletzungen), indem er mögliche hämorrhagische Komplikationen vorbeugt.

Rutin: Flavonoide mit besonderen vasoprotektiven (gefäßschützenden), antioxidativen und die Haut heilenden Eigenschaften, dank deren sie die Heilungsprozesse der entzündeten oder beschädigten Schleimhäute beschleunigen.

Boswellia (Weihrauch): durch seine außergewöhnlichen entzündungshemmenden Eigenschaften ruft er im Gegensatz zu klassischen Entzündungshemmern aus synthetischer Herstellung keine Unverträglichkeiten im Magen hervor, sondern schützt diesen vielmehr gegen Geschwüre und Magenschleimhautentzündungen.

Passiflora (Passionsblume): bekannt für ihre sedativen (dämpfenden) und beruhigenden Eigenschaften. Besonders in Bezug auf die Belastungs- und Ermüdungserscheinungen, verursacht durch Geschwüre und Magenschleimhautentzündung, ist die Verwendung von Passionsblume hilfreich. Außerdem beinhaltet ihre Fähigkeit, gastrointestinale Krämpfe zu lindern, auch eine schmerzlindernde Komponente. Ihr Extrakt ist sicher in der Verwendung gegen Angst- und Unruhezustände, ohne das Risiko einer Abhängigkeit oder den Aufbau von Toleranzerscheinungen zu beherbergen. In diesem Fall empfiehlt es sich, die pflanzlichen Wirkstoffe wie schon zuvor in Form von Schlucktabletten auf leeren Magen einzunehmen, um eine direkte Wirkung an der Schleimhaut zu ermöglichen. Die Tabletten sollten jeweils vormittags, nachmittags und abends vor dem zu Bett gehen eingenommen werden.

Da sich hinter Sodbrennen, wie bereits erwähnt, oft Schäden und Läsionen (Verletzungen) der Schleimhäute in Magen und Zwölffingerdarm verbergen, kann eine Behandlung über einen längeren Zeitraum hinweg nötig sein, welche die Funktionalität der Magenschleimhaut wieder schrittweise aufbaut.