Erschöpfung der augen

Krankheitsbild

Das Krankheitsbild der Erschöpfung der Augen (oder Augenmüdigkeit) wird immer aktueller und ist bereits jetzt schon weit verbreitet. In den meisten Fällen geht dem Problem eine zu lange und intensive Anstrengung der Augen voraus, die vor allem mit dem Gebrauch von digitalen Geräten mit Bildschirmen verbunden ist.

Die neuen Anforderungen der Arbeitswelt und die Gewohnheiten in der Freizeit führen zu immer längerer Zeit vor Computern und Videospielkonsolen. Die dadurch hervorgerufene Überlastung der Augen kann zu einer Ermüdung des kompletten Gesichts führen, der sogenannten Asthenopie (vom griechischen „asthenes“ + „opsis“ = kraftloses Sehen“).

Unter Asthenopie versteht man einen „Zustand der anormalen Schwäche der Augen, eine optische Störung, oft hervorgerufen durch eine exzessive Anstrengung der Sehkraft“. Andere Ursachen können Fehlfunktionen der Augen sein: Ein typisches Beispiel diesbezüglich ist die Weitsichtigkeit, welche zu einer exzessiven Anstrengung der Augenmuskeln durch das ständige Fokussieren führt.

Diese Überanstrengung der Augen, egal ob sie an Gewohnheiten im Leben oder an Sehschwäche gebunden ist, bringt typische Symptome wie Brennen, Rötungen der Bindehaut, Schwierigkeiten beim Lesen, schwere Augenlider, das Verlangen, die Augen zu schließen und Lichtempfindlichkeit mit sich. Diese Symptome können Folgeerscheinungen hervorrufen, wie eine Veränderung des Tränenfilms (trockene Augen), Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl und Sehverlust.

Die Behandlung von Erschöpfung der Augen in der Schulmedizin

Im Falle von Krankheitsbildern wie der Erschöpfung der Augen sieht der offizielle Ansatz die Verwendung von optischen Hilfsmitteln wie Brillen oder Kontaktlinsen vor. Wenn die Ursache des Leidens eine Sehschwäche (siehe Weitsichtigkeit) zum Ursprung hat, ist die Verwendung einer Brille ohne Zweifel ein wertvolles, wenn nicht sogar unabdingbares Hilfsmittel.

Von zweifelhafter Wirkung ist jedoch die Verwendung von reinen Lesebrillen während der Zeit am Computer oder anderen Bildschirmen. Wichtig ist es, den Augen ab und an Zeit zum Entspannen zu lassen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, den Tränenfilm wiederaufzubauen und zu seiner ursprünglichen Beschaffenheit zurückzuführen, um Bindehaut und Lider zu entspannen und abzuschwellen, also die Symptome der heftigen Ermüdung der Augen zu lindern. Zu diesem Zweck kann die Natur erneut mit bewiesenermaßen wirksamen Stoffen helfen.

Die Natur kann einem bei der Behandlung von erschöpften Augen helfen

Herangehensweise

Die natürliche, wirkungsvolle Herangehensweise

Die Erschöpfung der Augen aufgrund von Arbeitsbedingungen oder Gewohnheiten im täglichen Leben (Gebrauch von Bildschirmen) oder Sehschwäche (zum Beispiel Kurzsichtigkeit) kann zahlreiche Symptome an Bindehaut und Augenlidern mit sich bringen, wie zum Beispiel Brennen, Rötungen der Augen, Veränderungen des Tränenfilms (trockene Augen), schwere Lider, das Bedürfnis, die Augen zu schließen, Lichtempfindlichkeit, etc.

Bei der Lösung dieser Symptomatik kann die Natur noch einmal Abhilfe leisten, indem sie natürliche Stoffe mit den bereits bekannten entzündungshemmenden und heilenden Wirkungen zur Verwendung an den Augen mit den außergewöhnlichen Eigenschaften des Grapefruitkernextrakts kombiniert und damit gleichzeitig den Schutz des von möglichen Infektionen geschwächten Auges gegen mikrobielle Aggressoren garantiert.

GSE und erschöpfte Augen

Die Wirksamkeit des Grapefruitkernextrakts als Antimikrobikum mit breitem Wirkungsspektrum wurde durch Laboratorien und Institute aus der ganzen Welt bewiesen. Auch seine Kraft in Bezug auf die Geschwindigkeit seiner Wirkung, die in der Natur seinesgleichen sucht, wurde bereits unzählige Male wieder und wieder bestätigt. Da er als Antimikrobikum zudem selektiv ist, verändert er die physiologische Flora von Haut und Schleimhäuten nicht auf signifikante Weise und bewahrt somit die unverzichtbare natürliche Körperverteidigung.

GSE stellt also eine äußerst wirksame Hilfe zur Lösung der verschiedenen Symptome der Augenregion dar, die mit erschöpften Augen einhergehen, und garantiert gleichzeitig noch antimikrobiellen Schutz auf einem breiten Wirkungsspektrum. Die Kombination mit spezifischen pflanzlichen Extrakten mit heilender und entzündungshemmender Wirkung in Form einer Lösung zur Anwendung an den Augen bietet zwei grundlegende synergistische Aktionen:

  1. eine direkte Aktion am Auge mittels einer Lösung in Form von Augentropfen, die gleichzeitig entzündungshemmend, lindernd und antimikrobiell auf breitem Spektrum wirken, damit dem durch die starke Anstrengung hervorgerufenen Entzündungsprozess entgegengewirkt und zur selben Zeit eine mögliche mikrobielle Kontamination verhindert wird.

Diese Herangehensweise, der wie immer auch an einen gesunden Lebensstil (gesunde Ernährung / ausreichend Schlaf, ausreichend Bewegung an der frischen Luft und positive Gedanken) gebunden ist, sieht die Verwendung von natürlichen Mitteln vor, welche wie allgemein bekannt und durch Studien bewiesen Lösungsmöglichkeiten bieten.

  1. eine direkte Aktion am Auge mittels einer Lösung in Form von Augentropfen, die gleichzeitig entzündungshemmend, lindernd und antimikrobiell auf breitem Spektrum wirken, damit dem durch die starke Anstrengung hervorgerufenen Entzündungsprozess entgegengewirkt und zur selben Zeit eine mögliche mikrobielle Kontamination verhindert wird.

Die Natur kann uns helfen mit

Grapefruitkernextrakt: wie bereits dargelegt bestätigen die bei den Behandlungen erzielten Resultate bezüglich der antimikrobiellen Wirkung des Grapefruitkernextrakts (GSE) in Kombination mit der Unschädlichkeit seiner Anwendung GSE nochmals als ideales Mittel gegen die Symptome von Augenmüdigkeit. Die Synergie mit spezifischen pflanzlichen Extrakten mit heilenden und lindernden Eigenschaften resultiert sehr nützlich und trägt zu einer wirksamen und in ihrer Verwendung sicheren Zusammensetzung bei.

Euphrasia (Augentrost (Wässriges Destillat)):  Zur Familie der Sommerwurzgewächse (Orobanchaceae) gehörend sind die wichtigsten Inhaltsstoffe ihres Phytokomplexes: iridoide Glykoside (insbesondere Aucubin), die ihr eine außergewöhnliche Wirkung als ophthalmisches Adstringens verleihen. Diese Wirkung in Kombination mit ihren entzündungshemmenden Eigenschaften machen sie perfekt zum Kurrieren von Leiden in der Augenregion von unterschiedlicher Natur (Brennen, tränende Augen, Fotophobie, etc.).

Chamomilla recutita (Kamille (Wässriges Destillat)): Zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) gehörend sind ihre Blüten reich an aktiven Substanzen wie Chamazulen, α-Bisabolol, Apigenin und Luteolin. Diese besitzen abheilende, lindernde, beruhigende und entzündungshemmende Eigenschaften (zahlreiche Studien haben bewiesen, dass diese Wirkung mit der Fähigkeit verbunden ist, die Produktion von Prostaglandinen und Leukotrienen zu hemmen)

Calendula (Ringelblume (Wässriges Destillat)): auch diese gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae), sie ist reich an triterpenischen Derivaten, den Hauptverantwortlichen für ihre außergewöhnlichen entzündungshemmenden und abheilenden Eigenschaften. Andere Inhaltsstoffe sind Carotinoide, zahllose Resine, Flavoniode, Polysaccharide und Schleimstoffe, durch die sie ihre starke Bioadhäsivität auf Haut und Schleimhäuten erhält und die deswegen auch verantwortlich für die gesundheitsfördernde Wirkung der Pflanze sind. Die wichtigsten Effekte sind: die Hemmung von Entzündungen, Antimikrobizität, Vernarbung, Analgese, Linderung und Abheilung.

Hydroxyethylzellulose: Ist ein Polymer mit schleimähnlichen Eigenschaften, die den Tränenfilm auf der Augenoberfläche stabilisiert, indem sie darüber eine Art transparenten, vikoelastischen Schutzschild aufbaut und so die Verdunstung von Wasser verhindert. Die ideale Darreichungsform dieser Wirkstoffe zur Anwendung an den Augen ist eine Lösung in Form von Augentropfen.